Wasser als Zeichen für Gottes Ja Im Sakrament der Taufe verbindet Gott seine Zusage „Ich bin bei dir!“ mit dem Wasser. Jesus selbst hat uns aufgetragen, im Namen Gottes des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes zu taufen. Für alle Getauften (ob Kind, jugendlich oder erwachsen) ist dies ein Zeichen der Liebe und Zuneigung Gottes. Ihnen ist Vergebung der Schuld und ewiges Leben versprochen.
Wie komm ich zur Taufe ?
Notwendige Unterlagen:
1. Geburtsurkunde des Kindes |
Stärkung für den Glauben In der Taufe hat Gott Ja gesagt zum Menschen. Jugendliche wollen mündig und selbständig werden, auch im Glauben. Zwischen 13 und 15 Jahren sprechen sie selbst das Bekenntnis, das Eltern und Paten bei der Taufe für sie gesprochen haben. Unsere Gemeinde bietet jedes Jahr ab Juli einen Kurs zur gemeinsamen Vorbereitung auf die Konfirmation an. Er beschäftigt sich monatlich an einem Wochenende methodisch abwechslungsreich, teils in Gemeinderäumen, teils auf Freizeiten mit den wesentlichen Fragen unseres christlichen Glaubens und Lebens. Im Mai des folgenden Jahres feiern wir gemeinsam das Fest der Konfirmation.
Interesse am Konfi-Kurs ? Wir schreiben die entsprechenden Jahrgänge rechtzeitig an, soweit uns Namen und Adressen bekannt sind. Nehmen Sie in jedem Fall selbst Kontakt auf, wenn Sie Interesse und Fragen haben. |
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Trauung (Hochzeit) |
Beziehung auf Dauer Bei einem Trau-Gottesdienst zeigt ein Brautpaar, dass es dauerhaft miteinander leben will. Die Eheleute bitten um Gottes Beistand, dass ihr Vorhaben gelingt. Da dem verbindlichen Miteinander von Frau und Mann in der Ehe Gottes Verheißung gilt, wird ihnen der Segen Gottes zugesprochen. Im Vertrauen darauf geben Mann und Frau sich gegenseitig das Versprechen, in guten und schlechten Zeiten in Liebe zueinander zu stehen und einander zu helfen. Verschiedene Konfessionen Ist ein Ehepartner nicht evangelisch, kann trotzdem eine evangelische Trauung gefeiert werden mit und ohne Beteiligung eines röm.-kath. Priesters oder Diakons. Umgekehrt ist es in diesem Fall auch möglich, eine röm.-kath. Trauung in einer katholischen Kirche mit einem röm.-kath. Priester zu feiern mit oder ohne Beteiligung einer evangelischen Pfarrerin oder eines evangelischen Pfarrers.
Welche Unterlagen benötige ich zur Anmeldung?
- Geburtsdaten beider Trauzeugen
Wiedertrauung Geschiedener Auch heute ist die Ehe unter Christen auf Dauer angelegt. Wenn eine Beziehung trotzdem scheitert, hoffen wir auf Barmherzigkeit und Vergebung Gottes. Gerade weil wir als evangelische Christen das Wort von der Versöhnung durch Jesus Christus sehr ernst nehmen, glauben wir, dass auch eine neue Ehe, die verantwortlich eingegangen wird, unter Gottes Segen steht.
Sie wollen heiraten? |
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Mit dem Sterben rechnen Als Menschen erleben wir Grenzen: die Grenzen der eigenen Gesundheit, der Lebenskraft und der Lebenszeit. Wie gehen wir mit Erfahrungen von Leid und Tod um? Beziehen wir sie in unser Leben ein? Rechnen wir mit unserem eigenen Sterben? Sich auf das Sterben vorbereiten Sie sterben nicht früher, wenn Sie Ihre Angelegenheiten in Ordnung bringen, „dass nicht bleibe nach dem Tod Ursach zu Zank“, schreibt Martin Luther. Beziehungen klären, um Verzeihung bitten und Verzeihung gewähren schafft Frieden mit Menschen. Sich den Gekreuzigten und Auferstandenen vor Augen halten in der Gewissheit, dass uns nichts von seiner Liebe trennen kann, schafft Frieden in der Seele. Schwere Krankheit, körperlicher und geistiger Verfall können das Leben unerträglich machen. Gott ist offen für unsere Verzweiflung, auch Klage.
Sterbende begleiten Christen lassen niemand einsam sterben. Die Nähe von Partnern, der Familie ist eine große Hilfe für Sterbende, auch wenn man dabei seine Hilflosigkeit erlebt. Wir begleiten Sie und Ihre Angehörigen in dieser Lebensphase! Nehmen Sie mit uns rechtzeitig Kontakt auf ! Gerne feiern wir mit Ihnen Haus-Abendmahl, beten am Bett des Sterbenden, segnen ihn. Pflegerische Hilfe daheim bietet Ihnen der Hospizverein: Frau Lisa Brandl, Heiliggeiststr. 16, 6020 Innsbruck, Tel.: 0512 / 72 70 38; Fax: 0512 / 72 70 5, Email: hospiz.caritas@dioezese-innsbruck.at
Beerdigung Ist jemand verstorben, nehmen Sie als Angehörige bitte Kontakt mit uns auf. Gerne begleiten wir Sie in diesen Stunden und Tagen. Ein Gespräch mit einer Pfarrerin oder einem Pfarrer gibt Gelegenheit, das Erlebte zu erzählen und miteinander in Ruhe zu überlegen, welches die nächsten Schritte sind. Hier ist auch der Raum, um die Beerdigungs- oder Trauerfeier zu besprechen. Sie beginnt in der Regel in der Kirche oder Trauerhalle am Friedhof, an die sich die Beisetzung am Grab anschließt. Einzelheiten können abgesprochen werden. Manche regeln ihre Beerdigung schon lange im Voraus. |