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Ursprünglich hätte es laut Wetterprognose ja regnen sollen am Samstag, 16. September. Aber der Föhn hielt durch, und so konnten fast 50 Personen (davon rund 15 Kinder) nicht nur trocken, sondern sogar mit ein paar Sonnenstrahlen den heurigen Berggottesdienst am Ufer des Obernberger Sees feiern. "Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat" - dieser Wochenspruch lag der Predigt von Pfarrer Bernd Hof zugrunde. Er wies darauf hin, wie wichtig Lob und Dank im zwischenmenschlichen Bereich sind, und bekannte, dass der Dank an Gott und das gedachte, gebetete und gesungene Gotteslob ihm Atem und Kraft geben, auch für schwere Zeiten. Nach dem Gottesdienst wanderten die meisten Telnehmerinnen und Teilnehmer in kleinen Gruppen noch weiter den See entlang. Etliche trafen sich dann auf der Terrasse des See-Gasthauses und ließen bei einem zünftigen Imbiss das Panorama von See, Wald und Tribulaun auf sich wirken. "Gott sei Dank" konnte man öfters hören ... |
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| Bericht:: Bernd Hof Bilder: Gerhard Hof |