Selbst entscheiden und selbst Verantwortung tragen ...

Selbstverwaltung

Die evangelischen Pfarrgemeinden haben eine Fülle wichtiger Aufgaben eigenverantwortlich zu besorgen. Der Gemeindevertretung und dem Presbyterium kommen dabei als demokratisch gewählten, entscheidungsbefugten Leitungsgremien eine besondere Verantwortung zu. Gewählt wird alle 6 Jahre, zuletzt 2005. 

Um die vielfältigen Aufgaben gezielt und möglichst effizient zu bewältigen, und um in der Fülle der Tagesarbeit nicht den Blick für das Wesentliche zu verlieren, wurde in unserer Gemeinde im Herbst 1998 ein Gemeindeentwicklungskonzept beschlossen. Dieses wird seither konsequent umgesetzt. Den Volltext können Sie hier im Adobe pdf-Format herunterladen   (609Kb)  oder ihn sich als gebundene Broschüre kostenlos im Pfarramt, Richard-Wagnerstraße 4 zu den Dienststunden (Mo-Fr 8-12 Uhr) abholen.

Unser konzeptorientiertes Arbeiten wurde anlässlich der erstmaligen Verleihung des Zukunftspreises der Diözese Salzburg-Tirol am 8.12.2000 mit der Zuerkennung des 2. Preises gewürdigt.

Im Jahr 2002 wurde eine erste Evaluierung und Fortschreibung des Konzeptes durchgeführt.

Die wesentlichsten Ergebnisse unserer repräsentativen Gemeindebefragung vom Frühjahr 2001 finden Sie in der Rubrik "downloads".

 

Die Gemeindevertretung

Die Gemeindevertretung könnte man als den "Aufsichtsrat" der Pfarrgemeinde bezeichnen. Sie befasst sich mit allen Themen, die für die Gemeindeentwicklung von grundlegender oder weitreichender Bedeutung sind. Neben den PfarrerInnen und Religionslehrern gehören ihr 35 von den Gemeindegliedern gewählte Mitglieder an. Scheidet jemand aus, so wird aus dem Kreis von 10 gewählten Ersatzmitgliedern nach besetzt. 

Die Sitzungen sind öffentlich. Ersatzmitglieder und Gäste sind daher (wenngleich ohne Stimmrecht) herzlich willkommen.

 

nächste Sitzung:   22.10: Gemeindevertretersitzung (Gemeindesaal Christuskirche)

 

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