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Demokratische Selbstverwaltung Die evangelischen Pfarrgemeinden haben eine Fülle wichtiger Aufgaben eigenverantwortlich zu besorgen. Der Gemeindevertretung und dem Presbyterium kommen dabei als demokratisch gewählten, entscheidungsbefugten Leitungsgremien eine besondere Verantwortung zu. Die Gemeindevertretung könnte man als den "Aufsichtsrat" der Pfarrgemeinde bezeichnen. Sie befasst sich mit allen Themen, die für die Gemeindeentwicklung von grundlegender oder weitreichender Bedeutung sind. Neben den PfarrerInnen und Religionslehrern gehören ihr 36 von den Gemeindegliedern gewählte Mitglieder an. Die Sitzungen sind öffentlich. Gäste sind daher (wenngleich ohne Stimmrecht) herzlich willkommen. Aufgaben der Gemeindevertretung:
Das Presbyterium ist eine Art Leitungsausschuss der Gemeindevertretung. Es trifft sich ungefähr monatlich, berät und entscheidet aktuelle Fragen der konkreten Gemeindearbeit. Gewählt wird alle 6 Jahre. Am 30. Oktober 2011 fanden die Wahlen statt. Gemeindeentwicklung Um die vielfältigen Aufgaben gezielt und möglichst effizient zu bewältigen, und um in der Fülle der Tagesarbeit nicht den Blick für das Wesentliche zu verlieren, wurde in unserer Gemeinde im Herbst 1998 ein erstes Gemeindeentwicklungskonzept beschlossen. Dieses wurde anlässlich der erstmaligen Verleihung des Zukunftspreises der Diözese Salzburg-Tirol am 8.12.2000 mit der Zuerkennung des 2. Preises gewürdigt und wird seither konsequent umgesetzt. Im Jahr 2002 wurde eine erste Evaluierung und Fortschreibung des Konzeptes durchgeführt. Die wesentlichsten Ergebnisse unserer repräsentativen Gemeindebefragung vom Frühjahr 2001 finden Sie in der Rubrik "downloads". 2010/11 erstellte das Presybterium unter breiter Beteiligung ein erneuertes "Gemeindeentwicklungskonzept 2011". Dieses wurde der Gemeindevertretung am 1. April 2011 zum Beschluss vorgelegt. Schauen Sie hinein! |