Familiengottesdienst zum Palmsonntag 2007

Was haben sich wohl die Jünger dabei gedacht, als sie Jesus zum Eselholen geschickt hat? Ulla und Hannah gingen dieser Frage nach und hatten dabei ein paar recht interessante Gedanken.

Natürlich: der Esel war dabei – und wie! Diesmal wurde er sogar (dank der umgebauten Räumlichkeiten) von den Kindern direkt an den Gottesdienst-Teilnehmern geführt und so das Erlebnis um diesen Einzug Jesu in Jerusalem noch greifbarer.

Viele Kinder waren da und zogen mit ihren Palmwedeln und dem Esel durch ihre Kirche.

Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst von Friedrich Blindow am Keyboard, Michael Sörgel und Dietmar Menges an den Gitarren sowie vielen vielen Stimmen.

Besonders die Kinder hatten sich beim Anfertigen ihrer Palmwedel viel einfallen lassen – dieser Palmsonntag wurde ein farbenfrohes Fest.

… zu dem sich viele Menschen eingefunden hatten, fast so wie damals in Jerusalem.

Für die Jünger Jesu blieben viele Fragen offen: wer ist dieser Mann wirklich, ist er der erwartete Retter?

Aber was bedeuten dann seine Reden von Hingabe und Tod beim Mahl mit seinen Jüngern ein paar Tage darauf?

Beim gemeinsamen Abendmahl für Kinder und Erwachsene wurde spürbar, was diese Hingabe Jesu für uns alle bedeutet.

Esel und Kreuz – für Jesus liegen in diesen Tagen Hochrufe und Schmähungen eng beieinander.

… und die Jünger versuchen, sich darauf einen Reim zu machen.

Ulla Reingruber/Mehl und Hannah Hofmeister bei den Vorbereitungen fürs Abendmahl.

Ein letzter kritischer Blick von Hannah.

Und ein abschließender großer Kreis – dieser Palmsonntag war wieder etwas ganz Besonderes.

Bericht: Dietmar Menges Bilder: Gerhard Hof

 

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