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DESCRIPTION:Vertreterinnen und Vertreter der Kirchen und Religionsgemeinsch
 aften in Österreich rufen am Freitag\, 25. Februar\, um 15 Uhr zu einer üb
 erkonfessionellen Gedenkminute für den Frieden auf. Begleitend zum stillen
  Gebet für die Menschen in der Ukraine werden im ganzen Land Kirchenglocke
 n läuten\, im Wiener Stephansdom erklingt dazu die Pummerin. Auch der ORF 
 wird für die überkonfessionelle Gedenkminute sein Programm unterbrechen. A
 n der Initiative beteiligen sich neben den Kirchen sowie der Israelitische
 n Religionsgesellschaft und der Islamischen Glaubensgemeinschaft auch alle
  anderen gesetzlich anerkannten Religionsgesellschaften.\n\n'Im Schweigen 
 bringen wir unsere Gefühle der Ohnmacht angesichts des Schreckens eines Kr
 ieges mitten in Europa zum Ausdruck'\, führt der evangelisch-lutherische B
 ischof Michael Chalupka aus. 'Schweigen ist eine Sprache\, die alle verste
 hen' und sei Ausdruck der Verbundenheit mit den Menschen im Kriegsgebiet\,
  die um ihr Leben bangen. 'Im Schweigen schöpfen wir Kraft fürs Handeln. H
 umanitäre Hilfe für die Menschen im Kriegsgebiet und auf der Flucht ist ei
 n Gebot der Stunde'\, so Chalupka. Auch die evangelischen Kirchen sind ein
 geladen\, mit dem Glockengeläut die Friedensbotschaft hinauszutragen.\n\nF
 ür den Vorsitzenden der katholischen Bischofskonferenz\, Erzbischof Franz 
 Lackner\, soll das stille Gebet die 'Hoffnung auf einen raschen und gerech
 ten Frieden in der Ukraine stärken'. 'Das Glockengeläut am Freitagnachmitt
 ag erinnere an den Tod eines Unschuldigen: Jesus Christus\, den Fürst des 
 Friedens. Beten wir für alle\, die durch das Grauen des Krieges ihr Leben 
 lassen müssen und öffnen wir unser Herz für jene\, die jetzt unsere Hilfe 
 brauchen'\, so der Salzburger Erzbischof.\n\n'Als Christen sind wir aufger
 ufen\, in Frieden und Nächstenliebe miteinander zu leben. Deshalb ist ein 
 Krieg immer eine Sünde\, insbesondere wenn er gegen ein freies\, souveräne
 s Land geführt wird'\, betonte der griechisch-orthodoxe Metropolit Arsenio
 s Kardamakis\, der den 'Angriff Russlands auf die Ukraine' ausdrücklich ve
 rurteilte. Gleichzeitig rief er zum Gebet für die Opfer des Krieges auf: '
 Möge Gott der Herr Ihnen beistehen\, sie vor Leid und Tod beschütze und de
 r Ukraine wieder Frieden schenken.'\n\nAuch der Oberrabbiner der Israeliti
 schen Kultusgemeinde\, Jaron Engelmayer\, betonte die allgemeine Sorge im 
 Blick auf das Geschehen zwischen Russland und der Ukraine: 'Wir beten für 
 alle Bewohner der betroffenen Region\, für schnelle Stabilisierung und bal
 digen Frieden. Derjenige\, der Frieden in den Höhen stiftet\, möge Frieden
  auf Erden schaffen - Schalom!'\n\n'Die Bilder\, die uns aktuell aus der U
 kraine erreichen\, lassen uns sprachlos zurück'\, sagt der Präsident der I
 slamischen Glaubensgemeinschaft\, Ümit Vural. Krieg auf europäischem Boden
  sei bis vor Kurzem nicht vorstellbar gewesen\, ein tiefgreifender Einschn
 itt in die Weltordnung und ein Elend für die Opfer dieses Konflikts. 'Wir 
 stehen vereint im Gebet für den Frieden und für eine sichere Welt. Möge Go
 tt das ukrainische Volk beschützen und ihm in diesen finsteren Tagen beist
 ehen'\, so Vural. Gleichzeitig bat er angesichts der sich abzeichnenden hu
 manitären Katastrophe darum\, sich solidarisch zu zeigen und den Aufrufen 
 der Hilfsorganisationen vor Ort zu folgen.\n\n'Der Friede ist das höchste 
 Gut! Es muss alles getan werden\, um den Frieden in Europa wieder herzuste
 llen und ihn zu bewahren'\, erklärte Roland Weißmann\, Generaldirektor des
  ORF und sagte: 'Der ORF schließt sich gerne der Initiative der verschiede
 nen Kirchen\, Religions- und Glaubensgemeinschaften in Österreich an und b
 eteiligt sich mit der Unterbrechung seines Programms an der &#39\;überkonf
 essionellen Gedenkminute für den Frieden&#39\;.'\n\nWien (epdÖ)
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SUMMARY:Gedenkminute für den Frieden in der Ukraine
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