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DESCRIPTION:Judith Kohlenberger führt uns an die Grenzen Europas – nicht nu
 r physisch\, sondern auch in unseren Köpfen und Herzen. Mit Fakten und ers
 chütternden Berichten deckt sie auf\, wie die Gewalt an den Grenzen nicht 
 nur Schutzsuchende betrifft\, sondern längst bis ins Innere un-serer Gesel
 lschaften hineinreicht. In ihren Interviews mit Grenzpolizisten\, Flüchtli
 ngshelfer*innen\, Anwält*innen\, Patholog:innen und Grundwehrdienern wird 
 deutlich\, wie die mittelbare Erfahrung von tätlicher und bürokratischer G
 ewalt auch uns verändert.\n\nSeit Europas großer »Flüchtlingskrise« 2015 t
 ritt eine neue Härte in Wort und in Tat zutage. Die Normalisierung des Lei
 ds und Elends an unseren Grenzen machte uns gleichgültiger\, apathischer u
 nd kälter gegenüber Minderheiten und Marginalisierten. Fatal wirkte die St
 rategie\, „den Rechten“ das Wasser abzugraben\, indem man deren Positionen
  und Diskurse übernahm. Ist es doch erst die Anbiederung an die extremen R
 änder\, die Illiberalität und Autoritarismus erstarken lässt\, Gesellschaf
 ten intoleranter und radikaler macht.\n\nPodiumsgespräch:\n\n\n	Judith Kohl
 enberger\, Migrationsforscherin\, WU Wien\n	Dirk Rupnow\, Institut für Zeit
 geschichte\, Uni Innsbruck\n	Hannes Schlosser\, SO SIND WIR NICHT\, Innsbru
 ck\n\n\nVeranstaltet von: Universität Innsbruck\, Vernetzungsplattform 'So
  sind wir nicht' zum Thema Flucht
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SUMMARY:Grenzen der Gewalt
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