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Nachlese aus dem Gemeindeleben

... und Berichtenswertes mit Blick über den Tellerrand.

Die Gemeinde im Überblick

Namensgebend für die gesamte Gemeinde ist die 1906 erbaute Christuskirche im schönen Innsbrucker Stadtteil Saggen.

Sie dient seit der gelungenen Umgestaltung ihres Innenraums 2006 und der Errichtung eines barrierefreien Zugangs vom Martin-Luther-Platz her auch als Offenes Evangelisches Zentrum (OEZ). Neben den Gottesdiensten finden hier auch Gemeinschafts- und Bildungsveranstaltungen, Konzerte, Theater- und Filmvorführungen im besonderen Rahmen statt.

Auch an weiteren Orten im Gemeindegebiet leben und feiern wir unseren Glauben - regelmäßige Gottesdienste und Treffpunkte gibt es im Gemeindezentrum Technikerstraße in Innsbruck und in der Kreuzkirche in Völs, sowie in Birgitz, Telfs und Seefeld.

Die Evangelische Pfarrgemeinde A.u.H.B.* Innsbruck-Christuskirche ...

Näheres entnehmen Sie bitte unserem Informationsblatt "Evangelisch in Innsbruck und Umgebung".

Informationen zu unserer Evangelischen Nachbargemeinde Innsbruck-Auferstehungskirche finden sie hier.

* A.u.H.B. = Augsburger und Helvetisches Bekenntnis = Lutherisch und Reformiert

Team

Menschen machen die Gemeinde bunt und lebendig.

Fast 200 ehrenamtliche Mitarbeitende bringen sich in unserer Gemeinde ein.

Dazu gibt es ein Team von Hauptamtlichen mit folgenden Aufgabenschwerpunkten:

Bild: Werner Geißelbrecht

Werner Geißelbrecht

Pfarrer - Christuskirche

Kontakt:

„Leben, teilen und feiern wir unseren Glauben, lassen wir uns auf Gott ein und auf die Menschen, sind wir miteinander Gemeinde Jesu. Das wünsche ich mir für die Christuskirche.“
Bild: Silke Dantine

Silke Dantine

Pfarrerin - Christuskirche

Kontakt:

„Gemeinde ist lebendig, wenn es normal ist, anders sein zu dürfen. Denn bei Gott ist jede*r so angenommen, wie er/sie ist. Darum nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob.“
Bild: Ulrike Swoboda

Ulrike Swoboda

Pfarrerin - Krankenhaus und Gefängnis

Kontakt:

„Du kannst nicht tiefer fallen als nur in Gottes Hand, die er zum Heil uns allen barmherzig ausgespannt. (Arno Pötzsch)“
Bild: Lilien Heit

Lilien Heit

Kinder- und Jugendreferentin

Kontakt:

„Wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen. (Matthäus 18,20)“
Bild: Katharina Nemec

Katharina Nemec

Gemeindemanagerin

Kontakt:

„Denn wie der Leib eine Einheit ist, doch viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obgleich es viele sind, einen einzigen Leib bilden: So ist es auch mit Christus. (1 Kor 12,12)“
Bild: Astrid Zehenter

Astrid Zehenter

Kirchenbeitragsstelle

Kontakt:

„Alle eure Sorgen werfet auf ihn, denn er sorgt für euch“ (1. Petr. 5,7) Das Gebet ist mir eine Hilfe für den Alltag. Ich möchte selbst stets ein offenes Ohr für die Anliegen aller Anrufenden haben.“
Bild: Christof Nemec

Christof Nemec

Pfarrkanzlei

Kontakt:

„Wer sich zu wichtig für kleine Arbeiten hält, ist oft zu klein für wichtige Aufgaben. Nach diesem Motto versuche Ich jede Aufgabe gewissenhaft zu erledigen und den Menschen zu helfen.“

Standorte

Das historische und organisatorische Zentrum unserer Gemeinde sind die Christuskirche und das Pfarrhaus im Innsbrucker Stadtteil Saggen.

Daneben gibt es noch weitere Gottesdienst- und Versammlungsorte im Westen Innsbrucks (Gemeindezentrum Technikerstraße), in Völs (Kreuzkirche Friedenssiedlung), Seefeld, Telfs und Birgitz.

Die Christuskirche ist ca. 1,5 km vom Stadtzentrum entfernt. Sie ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln und mit dem eigenen Fahrzeug gut erreichbar. Der Zugang ist barrierefrei, eine induktive Höranlage sowie ein rollstuhlgerechtes WC sind vorhanden.

Und so finden Sie zu uns.

Die Christuskirche ist mit einer induktiven Höranlage ausgestattet – bitte stellen Sie Ihr Hörgerät auf T oder M/T.

mehr Information

Eigene Räumlichkeiten der Gemeinde:

  • Christuskirche, 6020 Innsbruck, Martin-Luther-Platz
  • Gemeindezentrum, 6020 Innsbruck, Technikerstraße 50
  • Kreuzkirche, 6176 Völs, Friedensstraße 1

Orte, an denen wir regelmäßig zu Gast sein dürfen:

  • St. Georgskapelle, 6410 Telfs, Georgenweg 63
  • Seekirchl, 6100 Seefeld, Möserer Straße (im Sommer)
  • Kapitelsaal der Pfarrkirche, 6100 Seefeld, Dorfplatz (im Winter)
  • Pfarrkirche, 6092 Birgitz, Dorfstraße

Struktur und Arbeitsweise

Evangelische Pfarrgemeinden haben viele wichtige Aufgaben eigenverantwortlich zu erfüllen.

Der Gemeindevertretung und dem Presbyterium kommen dabei als demokratisch gewählten, entscheidungsbefugten Leitungsgremien besondere Verantwortung zu.

Die aus ihrem Kreis gewählte Kuratorin (Maria Kalcsics) führt den Vorsitz und vertritt die Gemeinde gemeinsam mit dem amtsführenden Pfarrer (Werner Geißelbrecht) nach innen und außen in allen Angelegenheiten, die nicht dem Presbyterium vorbehalten sind.

Pfarrkanzlei (Christof Nemec), Kirchenbeitragsstelle (Astrid Zehenter) und Gemeindemanagerin (Katharina Nemec) kümmern sich um organisatorische und administrative Belange und stehen Ihnen für Auskünfte gerne zur Verfügung.

mehr Information

Die Gemeindevertretung befasst sich mit allen Themen, die für die Gemeindeentwicklung von grundlegender und/oder weitreichender Bedeutung sind.

Beispielsweise bedürfen personelle Angelegenheiten (betreffend Pfarrstellen oder Schaffung von Dienstposten für Angestellte der Pfarrgemeinde), die Durchführung von Bauvorhaben, die Budgeterstellung und der Rechnungsabschluss der Beschlussfassung durch die Gemeindevertretung.

Im Zuge der Diskussion über den von den Pfarrer*innen und Leiter*innen von Arbeitsbereichen erstellten Jahresbericht nimmt die Gemeindevertretung auch Einfluss auf die inhaltliche Orientierung der Pfarrgemeinde.

Die Gemeindevertretung wird alle sechs Jahre von den Mitgliedern der Pfarrgemeinde gewählt (zuletzt im Oktober 2023). Neben den 36 gewählten Mitgliedern gehören ihr auch die Pfarrer*innen der Gemeinde an.

Mitglieder der Gemeindevertretung vom 1. Jänner 2024 bis zum 31. Dezember 2029.

Informationen zur Wahl (Oktober 2023) aus unserer Gemeindezeitung "Die Brücke": Sonderausgabe zur Wahl, Ausgabe September 2023, Ausgabe Juni 2023, Ausgabe Ostern 2023

Sitzungen der Gemeindevertretung finden 2 – 3mal jährlich unter dem Vorsitz der Kuratorin statt. Sie sind öffentlich. Auch Gäste sind daher stets herzlich willkommen, haben allerdings kein Stimmrecht.

Das Presbyterium nimmt wesentliche Leitungsaufgaben eigenverantwortlich wahr.

Gemeinsam mit den Pfarrer*innen ist es für die geistliche Leitung der Pfarrgemeinde verantwortlich. Dazu gehört auch

  • die Festsetzung von Zeit und Ort der Gottesdienste;
  • die Einrichtung von Kinder- und Jugendgottesdiensten und die Förderung der außerschulischen Jugendarbeit;
  • die Verantwortung für die diakonische Arbeit in der Pfarrgemeinde;
  • die ökumenische Zusammenarbeit;
  • und die Mitwirkung bei der Bestellung geistlicher Amtsträger*innen.

Ebenso sorgt das Presbyterium verantwortlich für die Vertretung der Pfarrgemeinde. Das umfasst u.a.:

  • die Vorbereitung und Durchführung der Gemeindevertretungswahlen;
  • die Einberufung der Gemeindevertretung und die Ausführung ihrer Beschlüsse;
  • die Erstattung von Vorschlägen über allgemeine kirchliche Angelegenheiten an kirchliche Stellen.

Weiters ist das Presbyterium verantwortlich für die Verwaltung aller Angelegenheiten in der Pfarrgemeinde, soweit sie nicht dem amtsführenden Pfarrer übertragen oder der Gemeindevertretung vorbehalten sind, ferner für den Vollzug der Anordnungen der übergeordneten Stellen und für die rechtliche Vertretung der Pfarrgemeinde. Dieser große Aufgabenblock beinhaltet insbesondere

  • die Personalangelegenheiten;
  • das Finanzwesen;
  • die Vermögensverwaltung (Kirchen und Pfarrhaus);
  • sowie die Organisationsentwicklung und die Berichtslegung;
  • und schließlich die Entscheidung über die Durchführung von Veranstaltungen.

Das Presbyterium wird ebenfalls alle sechs Jahre gewählt, und zwar von der Gemeindevertretung in der ersten Sitzung einer neuen Funktionsperiode (zuletzt am 30. November 2023).

Gewählte Mitglieder sind ab 1. Jänner 2024:

  • Anke BOCKREIS
  • Andrew DOOLE
  • Ute GREITER-KNOOP
  • Lena HALLBRUCKER
  • Gerhard HOF
  • Sebastian HÖSER
  • Maria KALCSICS
  • Dietmar MENGES
  • Michael SCHIRMER
  • Inge WERNER

Weiters gehören auch die Pfarrer*innen der Gemeinde (Silke DANTINE, Werner GEIßELBRECHT, Ulrike SWOBODA) dem Presbyterium an.

Sitzungen des Presbyteriums finden durchschnittlich einmal pro Monat statt. Zu Jahresbeginn findet außerdem eine ganztägige Klausur statt, um über grundlegende Fragen ohne Zeitdruck beraten zu können.

Bild: Maria Kalcsics

Maria Kalcsics

Presbyterin, Vorsitzende, Kuratorin

Kontakt:

„Selig seid ihr, die ihr jetzt weint; denn ihr werdet lachen (Lk 6,1). Lassen wir die Bedürfnisse dieser Welt an uns heran, uns berühren - und packen wir an, um am Ende alle gemeinsam lachen zu können.“
  • Sitzung der Gemeindevertretung

    Die gewählte Vertretung unserer Gemeinde tagt öffentlich zu aktuellen Fragen der Gemeindeentwicklung.

    18:00 – 21:00 Uhr
    Christuskirche/OEZ, Martin-Luther-Platz, Innsbruck

Leitbild und Gemeindeentwicklung

Die Aufgaben und die Arbeit einer Pfarrgemeinde sind vielgestaltig und komplex.

Um in der Fülle der Tagesgeschäfte nicht den Blick für das Wesentliche zu verlieren, sondern möglichst gezielt und effizient arbeiten zu können, liegt unserer Arbeit ein Gemeindeentwicklungskonzept zugrunde. Dieses wurde in einem offenen, basisorientierten Prozess gemeinsam entwickelt und wird regelmäßig evaluiert und weitergeschrieben.

Das darin enthaltende Leitbild von 2011 wurde in den Jahren 2019/20 inhaltlich überarbeitet. Am 29. Juni 2020 beschloss die Gemeindevertretung diese Neufassung: Leitbild der Christuskirche.

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Erstmals wurde im Herbst 1998 ein Gemeindeentwicklungskonzept für die Christuskirche beschlossen. Anlässlich der erstmaligen Verleihung des Zukunftspreises der Diözese Salzburg-Tirol am 8. Dezember 2000 wurde es mit der Zuerkennung des 2. Preises gewürdigt und wird seither konsequent umgesetzt.

Im Jahr 2002 erfolgte eine erste Evaluierung und Fortschreibung des Konzeptes.

2010/11 erstellte das Presybterium unter breiter Beteiligung ein erneuertes "Gemeindeentwicklungskonzept 2011". Dieses wurde der Gemeindevertretung am 1. April 2011 zum Beschluss vorgelegt. Schauen Sie hinein und sagen oder schreiben Sie uns Ihre Meinung dazu.

Projekt: "Der Zukunft Freiraum geben"

Unser großes Gemeindeentwicklungs-Projekt: "Der Zukunft Freiraum geben. Dienstgemeinschaft Innsbruck-Christuskirche 2022ff" wurde im Dezember 2021 genehmigt!

Damit sind wir nun ein "Erprobungsraum" im Rahmen von „Aus dem Evangelium leben“, dem Kirchenentwicklungsprozess der Evangelischen Kirche A.B. in Österreich und dürfen uns über die gesamtkirchliche Vernetzung, externe Beratung und Evaluation sowie eine beträchtliche Kostenbeteiligung durch die Gesamtkirche freuen.

Im Projektantrag haben wir formuliert: „Ziel ist die Neugestaltung, Ausdifferenzierung, Evaluierung und Konsolidierung einer regional und funktional arbeitsteiligen Dienstgemeinschaft von Haupt- und Ehrenamtlichen, in die sich viele mit Freude gabenorientiert einbringen können, wo niemand überfordert wird und kreative Freiräume für die weitere Entwicklung der Gemeinde entstehen.“

Zu Beginn wollen wir vor allem neue Organisationsstrukturen für die Gemeinde erproben. Den ersten sichtbaren Schritt dieses Prozesses stellt die Einrichtung einer Teilzeit-Stelle für Gemeindemanagement dar, die den Pfarrer*innen eine verstärkte Konzentration auf ihre eigentlichen Aufgaben ermöglichen soll. Als neue Gemeindemanagerin konnten wir Katharina Nemec gewinnen, sie hat ihren Dienst am 2. Mai 2022 angetreten.

Ab 1. September 2023 wurde Sara Linda Huber unserer Pfarrgemeinde für ein Jahr als Pfarramtskandidatin zugeteilt und trat bei uns das abschließende Jahr ihrer praktischen Ausbildung an. Ihren Schwerpunkt hat sie in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien gesetzt. Nach Beendigung des Pfarramtskandidatinnen-Jahres wechselt Sara Huber ab 1. September 2024 nach Graz.

Für die zweite volle Pfarrstelle (100 %) der Christuskirche hat sich Pfarrerin Silke Dantine um 40 % beworben, zusätzlich zu ihren bisherigen Aufgaben – 30 % Diakonie in der Christuskirche und 30 % Arbeit mit Geflüchteten im Tiroler Teil der Diözese.
Die entsprechende Besetzung der Pfarrstelle wurde beim OKR beantragt und erfreulicherweise genehmigt. Wir freuen uns sehr, dass Pfarrerin Silke Dantine hiermit ab September 2024 weitere Aufgaben in der Pfarrgemeinde übernommen hat!

Blick in die Geschichte

Schon zu Beginn der Reformation, um das Jahr 1520, kommen reformatorische Gedanken und Schriften nach Tirol.

Heftiger Widerstand der katholischen Obrigkeit lässt evangelisches Leben aber bald nur noch im Geheimen zu. Erst 1869 konstituiert sich die „Protestantische Glaubensgenossenschaft in Innsbruck“ als provisorische Filiale von Salzburg, 1876 wird die Gemeinde selbständig. Ihre Existenz bleibt aber umstritten.

Als erstes Gemeindezentrum dient eine aufgelassene Schule mit Kapelle in der Altstadt (Kiebachgasse 10). Mit tatkräftiger Unterstützung von vielen Seiten, vor allem aus Deutschland, wird auf einem von der Stadt Innsbruck zur Verfügung gestellten Grundstück im neuen Stadtteil Saggen 1905/06 die Christuskirche mit dem Pfarrhaus errichtet (vgl. historisches Bild aus dem Jahr 1907 rechts).

In der Zwischenkriegszeit, besonders im Austrofaschismus, haben viele Evangelische Probleme im betont katholischen Tirol bzw. Österreich. Manche begrüßen dann den Anschluss an Hitler-Deutschland als Rückkehr ins „Mutterland der Reformation“. Dass der Nationalsozialismus unvereinbar ist mit dem Evangelischen Glauben, wurde zum Teil in erschreckender Weise verkannt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg entstehen in Nordtirol nach und nach sechs weitere Pfarrgemeinden mit Kirchen und Gemeindezentren. Anlässlich der ersten Olympischen Winterspiele in Innsbruck wird im Stadtteil Reichenau 1964 die Auferstehungskirche erbaut, seit 1970 ist die Pfarrgemeinde selbständig.

Im Jahre 2005 zieht die Superintendentur (Kirchenleitung) für Salzburg und Tirol aus Salzburg nach Innsbruck um. 2006 wird die Christuskirche im Saggen generalsaniert und zu einem „Offenen Evangelischen Zentrum“ (OEZ) ausgebaut.

Heute sind wir in Stadt und Land anerkannt und geschätzt und leben unseren christlichen Glauben fröhlich und frei in evangelischer Tradition und guter ökumenischer Verbundenheit. Das breite Angebot der beiden Innsbrucker Pfarrgemeinden findet Anklang bei Mitgliedern und vielen weiteren Interessierten.

Die 2019 erstellte Poster-Ausstellung Ewige Baustelle anlässlich der 150-Jahr-Jubiläen „Protestantische Glaubensgenossenschaft Innsbruck“ und „Gustav-Adolf Ortsverein Nr. 157 Innsbruck“, die im Kircheneingang der Christuskirche zu sehen ist, wurde digitalisiert und ist online für Interessierte abrufbar.

Vielleicht interessiert Sie auch diese kurzgefasste Geschichte der Evangelischen in Österreich.

Virtuelle Kirchenführung

Herzliche Einladung zu einer virtuellen Führung durch die Christuskirche!

Wir haben diese anlässlich des Jubiläums "150 Jahre Protestantische Glaubensgenossenschaft Innsbruck" im Juni 2019 für Sie erstellt.

Sie können auf die Informationen zu den einzelnen Stationen direkt hier über unsere Webseite zugreifen - oder vor Ort über QR-Codes, die an den entsprechenden Stellen in der Christuskirche angebracht sind. Die Stationen sind durchnummeriert.

Zusätzlich zur virtuellen Führung haben wir für Sie einen gut 10-minütigen Audio-Guide (s.u.) mit den wichtigsten Informationen über unsere Gemeinde und Kirche erstellt. Sie können zwischen verschiedenen Stimmen wählen, die Sie durch die Kirche führen: Lehrerin, Schüler*innen und English.

mehr Information

Die virtuelle Kirchenführung haben für Sie erstellt: Werner Geißelbrecht, Bernd Hof, Oswald Keiler, Katharina Nemec, Ulrike Swoboda, Alicia Ysabel Waldstein-Wartenberg

Audio-Guide (Kirchenführung) - Lehrerin

Audio-Guide (Kirchenführung) - Schüler*innen

Audio-Guide (Kirchenführung) - English

Audio-Guide (Kirchenführung) - Persisch